In
der Woche vom 25. bis 29. Mai hieß es für die Großen und Kleinen der DRK
Kindertageseinrichtung in Oppendorf "Hinaus
in die Natur".
Gemeinsam
mit ihren Erzieherinnen trafen sich die Kinder jeden Morgen im Stemweder
Berg.
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Treffpunkt
der Gruppe war das „Basislager“ - selbstgebaut und gestaltet von den
Kindern - bot dieser Treffpunkt unter anderem Sitzmöglichkeiten fürs Frühstück,
zum Anschauen von Naturbüchern und für Gesprächsrunden. Am ersten Tag wurden in einer Gesprächsrunde erst einmal ein paar Regeln aufgestellt – denn ganz ohne Regeln geht es im Wald auch nicht. So wurden Regeln abgesprochen wie: keine Zweige von lebenden Bäumen abbrechen, keine lebenden Bäume ansägen oder Nägel rein hauen, keine Früchte, Beeren, Pilze oder ähnliches in den Mund stecken. |
Frei bewegen konnten sich die Kinder in einem großen Gebiet, das durch Stofffähnchen an den Bäumen abgegrenzt war. Exkursionen außerhalb dieses Raumes wurden nach Absprache gerne unternommen z. B. zu den nahe gelegenen Biotopen.
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Bewaffnet
mit Käschern und Lupengläsern wurde das Wasser und das umliegende Gelände
untersucht. Aber auch Angeln mit Stöcken im Wasser machte den Kindern
einen Riesenspaß. Am
eigentlichen Treffpunkt standen den Kindern kleine Sägen, Hammer, Bohrer,
Seil und ähnliches zur Verfügung. Auch mit diesen Gerätschaften waren die Kinder eifrig beschäftigt.
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„Es
war erstaunlich wie gut die Kinder ohne Spielzeug eine Wochelang spielen
konnten, bei den Kindern kam überhaupt keine Langeweile
auf“: sagte Frauke Spreen, Erzieherin der Einrichtung.
Daß
keine Langeweile aufkam, dafür sorgten auch die Biologin
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Mit
der Biologin
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Die
Umweltpädagogin Carola Bartelheimer war an 2 Tagen zu Besuch bei den Kindern
aus Oppendorf. Sie erkundete mit den Kindern die Umgebung spielerisch und mit
allen Sinnen.
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So
wurden z.B. Spiele wie das „Eichhörnchen macht Winterruhe“ gespielt.
Hier versteckten die Kinder jeweils 3 Walnüsse, hielten dann Winterruhe,
in der sie in Gesprächen noch ein wenig abgelenkt wurden. Anschließend
hatten die Eichhörnchen die Aufgabe ihr Versteck wieder zu finden und die
Walnüsse zu holen. Oder sich blind wie ein Maulwurf an einem Seil entlang
zu tasten. So
wurden in verschiedenen Spielen viele Sinne wie: Hören, Sehen, Riechen
angesprochen.
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Finanziert
wurde der Besuch von Frau Bartelheimer durch den Förderverein der DRK-TfK
Oppendorf.
So
ging eine wunderschöne Woche ohne Spielzeug mit ganz viel Bewegung und noch
viel mehr Erfahrungen viel zu schnell vorüber.
Eltern,
Kinder und Erzieherinnen waren sich einig, daß so ein Erlebnis auf jeden Fall
wiederholt werden sollte.